Nachhaltig Bauen
Jedes Gebäude muss einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltig gebauten Umwelt liefern – die Möglichkeiten sind dabei vielfältig und in jedem Preissegment machbar, egal ob bei einem Neubau oder einer Sanierung.
Bereits seit 2008 ist schneider+schumacher Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer hat die DGNB die „Phase Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen – seit 2020 ist auch schneider+schumacher Teil dieser Initiative, die über einen Schulterschluss der Architektenschaft nachhaltiges Bauen als Standard in der Planungskultur etablieren möchte.
Nachhaltig, das ist für uns dauerhaft und schön.
schneider+schumacher
ABG Wohnhäuser
Die kostengünstigen ABG Wohnhäuser sparen Energie, denn hier konnte das zu errichtende und zu beheizende Bauvolumen durch außenliegende Treppen reduziert werden.
Braun Hauptverwaltung
Für die Braun Hauptverwaltung hat schneider+schumacher beispielsweise bereits 1998 eine intelligente Fassade entwickelt, die Wärmeverluste im Winter und Überhitzung im Sommer verhindert.
Frankfurt Pavilion
Der Frankfurt Pavilion ist ein für die Mehrfachnutzung konzipiertes und dadurch ressourcenschonendes, temporäres Gebäude, das platzsparend eingelagert werden kann und aus rückstandslos recyclebaren Materialien besteht.
Sanierung der Mathildenhöhe
Bei der Sanierung der Mathildenhöhe wird auf ein dezentrales Anlagensystem gesetzt, das sich aus dem Gebäude heraus ergibt – vom historischen Wasserreservoir als Energiespeicher bis hin zur Nutzung der Kriechgänge der bauzeitlichen Luftheizung für die neue Abluftführung.
Silvertower
Durch eine behutsame Revitalisierung konnte der 1980 erbaute Silvertower technisch und energetisch auf den neuesten Stand gebracht werden.
Bundesregister Nachhaltigkeit
Unsere Kolleginnen Tanja Akkermann und Lisa Flöter sind nun eingetragene Nachhaltigkeitskoordinatorinnen im Bundesregister Nachhaltigkeit. Ziel der von den Architekten- und Ingenieurkammern gegründeten Plattform ist es, Nachhaltigkeit im Bauwesen zu fördern und Fachleute für klimagerechtes Bauen sichtbar zu machen.